teufelCHEN online - Drachennarr ;o)

poems   poems 2  poems 3  poems 4   poems 5

 

Realität oder Traum

Ich war ein Drache, ritt auf Winden.
Unter mir das weite Meer.
Nur die Insel, auf der ich war zu sehen weit und breit.

Ich war ein Drache, mit goldenen Flügeln.
Beherrschte die Magie.
Zeit spielte keine Rolle, wo ich war.
Ich war ein Drache, durch und durch.

Ich war ein Drache, bis meine Welt versank.
Alles wurde schwarz und ich fühlte nichts mehr,
außer Schmerz.
War das das Ende meines Lebens?

Nein war es nicht!
Ich wachte auf in meinem Bett,
vor meinem Fenster schien der Mond.
Ich war zu Hause, in meinem Zimmer, oder wohne ich nicht hier?

Ich war ein Drache oder war es ein Traum?
Aber ich vermisse die Winde und das weite Meer.
Es kann kein Traum gewesen sein.

Ich war ein Drache, in einer anderen Welt,
in einer anderen Zeit. Ich war mächtig,
aber nun bin ich es nicht mehr.

-unbekannter Autor-

Die Drachen um Hilfe bittet

Ihr edlen Drachen dieses Reichs
so bitte ich um Antwort auf meine Fragen
verzeiht daß ich hier so herangeschleicht
doch versteht meine Lage.

Mein Reich wurde niedergebrannt
von wem weiß ich bis heut nicht
ich habe den Gegner nicht erkannt
die Schmerzen nahmen mir das Licht.

Doch ich bekam es wieder
mit einer mit unbekannten Macht
so knie ich vor euch Drachen nieder
in der Hoffnung ihr mit Gesinnung schafft.

Woran soll ich glauben in dieser Welt
in der wo ich herkam die Liebe herrschte
von einem auf den anderen Tag zerfällt
wenn einmal Neid in ihr wirkte.

So flehe ich euch an
wie soll es weiter gehen mit meiner Seele
werd ich fühlen können irgendwann
gibt es eine Zeit, in der ich mich nicht
mehr quäle?

-unbekannter Autor-

Drachenträne

Götter der Winder - Hüter der Welt
mit traurigem Blick
das Versprechen einhält
das Herz so rein, so gütig und sanft
Du göttliches Wesen,
Dein letzter Kampf, Dein Herz voll Kummer,
Verzweiflung und Schmerz
den Hüter der Welt , ihr verstummtes Herz.

Breite aus deine Flügel und
schwing dich empor
die Welt unter deinen Füßen,
den Wind hinterm Ohr
Das Leben bedacht zum Planeten gebracht
stetig der Kreislauf,
wie der Tag wird zur Nacht
die Wesen der Liebe - die Schützer der Welt
Verraten, gejagt - für Ruhm, Ehr' und Geld.

Die Götter der Winde - die Hüter der Welt,
ihr Versprechen gehalten - sich dem Schicksal
gestellt
Drachenträne - heiliger Kristall
Wasser des Lebens, der Welt - überall,
breite aus deine Flügel und fliege geschwind
die Strahlen der Sonne, die Brise, der Wind,
ein letzter Funke
Leben, Du des Himmels Kind

Das Funkeln der Sterne in all ihrer Pracht
ein letzter Augenblick - besonnen, bedacht
Du Gott der Winde - Hüter der Welt
Dein Schicksal besiegelt, dein Körper entstellt,
Deine letzte Reise - wahrer Held, hast du
dich zu den andern, zu den Schergen gesellt.

-unbekannter Autor-

Drachenbesuch

Dann
wenn du es am wenigsten erwartest
aus heiterem Himmel
eine Silbergestalt
mit Dunkelkristallaugen
und einem Lächeln

unwiderstehlich
das Staunen liegt in der Natur
jenes Wesens
diesem
mysthischen Geschöpf aus
schmetterlingsleichtem Zaubercharme

nur wenn Du ihn berührst tief
drinnen spürst Du das unbändige
Feuer eines Willens,
der nur sich selber gehorcht

erwarte nichts verlange nicht nach
ihm und er wird alles geben
wenn ihm danach ist

wenn Du Dich einlässt
Dich in ihm verlierst, Dich öffnest
weine nicht wenn Du seine Narben
spürst und den Schrei seines Kummers
dein eisigen Dolch aus Schmerz

er wird dich verlassen wie er
gekommen ist
mit einem Lächeln wie Rauchtopas

Drachen müssen fliegen!!!

-unbekannter Autor-

Die Drachenlüge

E
in Untier - dass die Menschen quälte
so manche Sage dies erzählte
mit Gier nach Gold
und Jungfrau hold
umschrieb man jene Wesen

es Flammen speit
mit Schuppenkleid
so konnte man es lesen

nicht Güte - Weisheit - solche Dinge
nun kamen Ritter mit der Klinge
um jenes Wesen zu erschlagen

das Retten alter Rittersbrauch
doch mancher starb im Drachenhauch
jetzt hörte man die Klagen

auch schwanden Drachen mit der Zeit
doch nicht das angehängte Leid
es wurde halt gelogen

vergangen war nun Stück für Stück
das Weise - und mit ihm das Glück
der Mensch hat sich betrogen

der Mensch - er selbst das Ungetüm
lässt and're nicht in Frieden zieh'n

um Drachen nur noch Mythen ranken
in Träumen leben und Gedanken

-unbekannter Autor-

Mein Drache

Vor langer langer Zeit
ein Drache beherrschte sein Reich
Stark sein Wille
scharf seine Sinne.
Bereit für den Kampf
Bewaffnet von den Zähnen bis zum Schwanz.
Ein Panzer so dick wie Mauern,
er kannte keine Trauer.
Lebte für sich und für seinen Traum,
für diesen zu fighten
ohne Bedauern.
Viele Jahre sind seitdem vergangen,
den Drachen gibt es noch,
doch nach dem Sieg, der ihm blieb,
die Niederlage in den Augen steht.
Allein und ungeschlagen
muss er nun sein Schicksal tragen.
Keinen Gegner mehr zu haben,
der ihm zeigt, wie leicht es doch ist,
loszulassen von seiner Pflicht,
abzulegen diesen Panzer,
der ihn drückt,
seit Jahren schon,
doch leider... er merkt es nicht

-unbekannter Autor-

Mein großer blauer Freund

Großer blauer Drache du, schenk mir einen Traum.
Ein Traum so weich wie Wolken
aus dem Land wo Feen walten,
wo die Zwerge Wunder tun und
der Zauber niemals ruht.
Wo dein Bruder und deine Schwester
eilen hin zu Jungfrau'n zart,
sie beschützen, nicht verspeisen,
denn das ist nicht ihre Art.
Zeige mir die Wunderwelten,
fliege mit mir auf und fort.
Und mit jedem Flügelbeben
wandern wir von Ort zu Ort.
Lass deinen Atem feurig tanzen,
weise mir den Weg zu ihm,
Und wenn ich dann wieder wach bin,
sehn' ich mich wieder hin!!

(c) Lucky-Lara

Des Drachen letzter Kampf

Zärtlich legst du deinen Kopf in meinen Schoß
in deinen Augen sehe ich blutige Tränen
dein blaues Schuppenkleid ist stumpf geworden
und dein donnernder Ruf ist nur noch ein müdes Klagen.

All deine Kraft hast du gegeben um den Menschen
ihre Fantasie zu erhalten.
Du hast gekämpft und hoch gespielt,
hast dich mit allen angelegt.
Besiegtest Ritter, befreitest Jungfrau'n und hast
dafür oft hoch bezahlt.

Nun ist es fast erloschen das Feuer der Fantasie
in den Menschen.
ABER SCHAU - unter der Asche ist noch Glut
und wenn wir nur kräftig genug blasen
werden wir es schon wieder zum Brennen bekommen.
Ruh' Dich ruhig ein wenig aus.
Ich bleibe hier!!

Und schau, mit jedem Tag
werden es wieder mehr.


(c) Lucky-Lara

Der Drachen

Der Drachen dieses Ungeheuer
benimmt sich fuchs- und teufelswild.
Beim kleinsten Anlass spuckt er Feuer,
was führt er nur in seinem Schild.
Er schnaubt und lässt sein Fauchen hören.
Sein Wutanfall ist dauerhaft.
Und niemand kann ihn dabei stören,
es ginge über jede Kraft.
Die Worte: Mitleid und Erbarmen,
die sind ihm völlig unbekannt.
Das raubt den Bauern auf den Farmen den
letzten Nerv und den Verstand.
Was sollen kleine Leute machen? Mit
Fliegenleim und Mäusespeck besiegt man
leider keinen Drachen.
Auch Zauberei hat keinen Zweck.
Der Drachen mischt sein Höllenfeuer mit
Galle, Gas und Rattengift.
Wir hoffen, dass das Ungeheuer sich
eines Tages selber trifft.

-unbekannter Autor-

Drache

da sitzt du nun und bist ganz grün
und brütest deinen goldnen hort
wer dich so sieht, will gerne flieh'n
egal wohin, hauptsache fort.

du hast gespeist, du hast getrunken
von goldnen tellern goldne humpen
frisches fleisch vom warmen grill
die letzte jungfrau war wohl zu viel

schnarchend bist du ja ganz süß
doch wenn du wach bist, bist du fies
deine schönheit genieß ich darum gerne
im sich'ren schutz und aus der ferne

-unbekannter Autor-

Herr der Lüfte

Wenn der Drachen sich erhebt,
ist ein Rauschen zu hören.
Steigt er empor,
so verdunkelt sich die Sonne.
Sein Flügelschlag wirbelt die
Luft umher.
Immer schneller, immer weiter.
Den Kopf nach vorn gestreckt
und der Wind trägt ihn davon.

-unbekannter Autor-

Draco Rec Cristatus

Hört ihr den Donner grollen in der Ferne
wo am Himmel leuchten die Sterne
fliegt geschwind wie der Wind
Mutter Erde liebstes Kind
Ein Wesen, das Jungfrauen gefangen hält
und erretten vor ihm will sie der Kelt'.
möchte auch die Sorgen der Dörfler lindern
und ihre Not.
bringt dem grausamen Ungeheuer den Tod
Seine Haut ist ganz voll Schuppen und Falten
er wohnt in dunklen Höhlen und Felsenspalten
Ist der Wächter von Metallen und Edelsteinen
liebevoll zur eigenen Brut und lieb zu den Seinen.

-unbekannter Autor-

Dragons Lair

Dragon guarded treasure glittering gold and silver
smell of sulphur and fire, in the Dragons Lair
Hidden in his Mountain upon the Bones of those who failed
With their heroic Mission to kill the sleeping beast

One eye always open watching you
guarding gold and diamonds breathing doom

Greedy in his nature but he can give,
to unarmed a shiny piece of silver
to hold close to their heart
that they can keep his secret until ti´s time to fly
to bargain in Mangonia a place beyond the sky


REFRAIN

He gathers all the chosen to worship mother earth
charm them with his treasure
the knowledge they all need
they´re waiting for trancendence to walk the dragons path
and myth that they shall feed

The Guardian

REFRAIN

- Text by Morgana Lefay-

 

 

Zu gehen auf die Himmelsreise,
zu leben auf eine besondere Weise.
Im Herzen große Stärke spüren
und andere auf den Weg des
Fliegens führen.
Magie zu fühlen bei jedem Gedanken,
zu sehen wie sich Zauber um Seele
ranken.
Den Wind bezwingen bei jedem
Flügelschlag,
zu steigen hoch hinauf in den
beginnenden Tag.
Das Firnament ist deine Welt
der Freude,
es gibt kein Gestern...
nur noch Heute.
Zu leben frei und ungebunden,
so hat mein Herz doch Frieden
gefunden.
Das Herz des Drachen schlägt in dir,
du lebst dein Leben jetzt und hier.
Genieße dann den Flug des Lebens,
auf dass er dir immer kann Freude geben.

-unbekannter Autor-

 

 

Still und leise gingst du fort ohne Abschied,

ohne ein Wort.

Ganz friedlich verließest du diese Welt

um eins zu werden mit den Sternen am Himmelszelt.

 

Mein Drachenfreund, du fehlst mir sehr,

die Erinnerung an dich macht das Herz mir schwer.

Doch irgendwann werden wir uns wiedersehen

und auch dann wird unsere Freundschaft weiterbestehen.

 

Du bist mein Stern und leuchtest mir,

zeigst mir den Weg, ich danke dir.

Du kannst mir glauben, ich sage es gern,

du bist mein Freund,

mein Drachenstern.

(c) Der_Grieche1

 

 

Der Drache
 
Große, dunkle Schwingen
sich gen Himmel recken
an den Pfoten goldne Klingen,
sie sich Richtung Erde strecken
Ein Geist, der um seine Freiheit ringt,
eine Stimme, die von der Freiheit singt.
 
Vor vergangner Zeit geboren,
zum Herrschen über die Phantasie erkoren.
Doch von Menschenhand gebunden
Gebannt in unsre Gedanken
abgetan, als nur erfunden,
weisen wir ihn in ungerechte Schranken.
 
Lasst ihn leben, lasst ihn frei,
die Phantasie ist doch nicht einerlei.
Lasst ihn gehen, lasst ihn frei!

-unbekannt-

nach oben



Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!