Lach mal wieder

MAL BISSEL WAS ZUM SCHMUNZELN.... gefunden im WWW ;o)

Bios an Windows: 'Los jetzt! Hochfahren!'


Windows an Bios: 'Immer langsam mit den jungen Platinen.'


Gerätemanager an Betriebssystem: 'Ich hab da was Komisches auf dem Schirm.'


Antwort von Windows: 'Erst mal ignorieren.'


Hardwareassistent an Windows: 'Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein.'


Windows: 'Na sowas.'

Unbekannte ISDN-Karte an alle: 'Würdet ihr mich bitte reinlassen?'

Netzwerkkarte an Eindringling: 'Du kannst Dich hier nicht breitmachen!'

Windows: 'Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!'

Gerätemanager: 'Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran.'

Grafikkarte an Windows: 'Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab.'

Windows an Grafikkarte: 'Wann kommst Du wieder?'

Grafikkarte: 'Na, erst mal nich.'

CD-Rom-Laufwerk an Windows: 'Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber...'

Windows: 'Was soll ich'n damit?!'

Installationssoftware an Windows: 'Lass mal, ich mach' das schon.'

Windows: 'Das hört man gern.'

USB-Anschluss an Interruptverwaltung: 'Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion.'

Interruptverwaltung: 'Wo kommst Du auf einmal her?'

USB-Anschluss: 'Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege.'

Interruptverwaltung: 'Ihr steht aber nicht auf meiner Liste.'

Interruptverwaltung an Windows: 'Sag Du mal was.'

Windows: 'Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf.'

Grafikkarte: 'Der neue Treiber zuckt rum.'

Windows: 'Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen.'

Deinstallationsprogrmm an neuen Treiber: 'Scher dich fort.'

Unerwünschter Treiber: 'Du kannst mich mal.'

Windows an Norton Utilities: 'Killt ihn mitsamt seiner Brut!'

Utilities an Treiberreste: 'Sorry, wir müssen euch löschen.'

Wichtige System normal;">
Windows an blauen Bildschirm: 'Gib' durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen.'

Blaue Bildschirm an User: 'So, für diese Woche ist Schluss.'


Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb Ihres neuen Heimcomputers!

Vorgehensweisen:

A. Männlicher Anwender

01. Kartons öffnen
02. Geräte entnehmen und aufstellen
03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
04. Windows und Internetsoftware installieren
05. Rechner neu booten
06. Neu starten und im Internet unter "heimcomputer.de" einen account anlegen
07. Herzlich willkommen

B. Weibliche Anwender

01. Die Kartons öffnen
02. Die Hotline anrufen
03. In die Küche gehen
04. Klebeband holen
05. Die Kartons wieder zukleben
06. Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift "hier oben" lesen kann
07. Die Kartons wieder öffnen
08. Alle Geräte auspacken
09. Kartons in den Keller bringen
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
11. Die Hotline anrufen
12. In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen
13. Die Kabel nach Grösse, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
16. Nach dem Abklingen der grossen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem Handtuch ersticken.
17. Die Hotline anrufen
18. Alle Stecker neu einstecken
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
20. Den An-Aus-Schalter betätigen
21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
22. Die Hotline anrufen
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
25. Noch einmal die CD einlegen und versuchen zu starten
26. CD reinigen
27. Handbuch rausholen
28. CD erneut einlegen
29. Handbuch lesen
30. Die Hotline anrufen
31. Das Kapitel "Herzlich Willkommen" in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text erscheint
32. CD erneut einlegen
33. Die Hotline anrufen
34. Die CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt
35. Das Handbuch lesen
36. Die CD erneut reinigen
37. Die CD erneut einlegen
38. Die Hotline anrufen
39. Den Monitor einschalten
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
42. Den Rechner wieder anmachen
43. Die Hotline anrufen
44. Den Monitor anmachen
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
46. CD wieder rausholen
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
49. Den Rechner nach der Installation ausmachen
50. Den Rechner wieder anmachen
51. Die Hotline anrufen
52. Den Monitor anmachen
53. Ins Internet gehen
54. Die Hotline anrufen
55. Die Telefondose im Wohnzimmer suchen
56. Telefon ausstöpseln
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
59. Rechner neu starten
60. Die Hotline anrufen - besetzt
61. Nachdenken
62. Monitor einschalten
63. Ins Internet gehen
64. Die Hotline anrufen - besetzt
65. Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann
66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
67. Frustriert den Rechner ausmachen
68. Die beste Freundin anrufen - besetzt
69. Alles wieder einpacken
70. Warten bis der Mann kommt

Würde man Frauen in IT-Klassen einteilen wollen, gäbe es folgende
Varianten zur Auswahl:

Die Internet-Frau:
Mann muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

Die Server-Frau:
Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

Die Windows-Frau:
Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

Die Powerpoint-Frau:
Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

Die Excel-Frau:
Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4
Grundfunktionen.

Die Word-Frau:
Sie überrascht dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der
sie wirklich versteht.

Die D.O.S.-Frau:
Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

Die Back-up-Frau:
Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf,
dass ihr etwas fehlt.

Die Scandisk-Frau:
Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im
Grunde weiß niemand was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind NERVT SIE!

Die Screen-Saver-Frau:
Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt dir, sie
anzuschauen.

Die Hard-Disk-Frau:
Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tageszeit.

Die E-Mail-Frau:
Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.

Die Virus-Frau:
Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung
und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu deinstallieren, wirst
du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht tust verlierst du alles.

Daten löschen? - Ganz einfach!

Ein Angestellter einer grossen Firma sollte einen neuen Rechner bekommen. Mit dem Angestellten wurde ein Übergabetermin am nächsten Tag festgelegt mit der Bitte, evtl. vorhandene lokale Daten zu sichern bzw. zu löschen. Wenn er damit fertig sei, soll er sich bei der EDV melden.
1 Tag verging...
2 Tage vergingen ...
am dritten Tag rief der Admin den Angestellten an, was denn nun sei, wann denn endlich das neue System aufgestellt werden kann.

Der Angestellte im Wortlaut : "Ihr seid gut. Ihr denkt wohl, wir hätten den ganzen Tag für Euren Kram Zeit. Seit vorgestern lösche ich meine Daten und bin immer noch nicht durch damit."

Auf die Frage der EDV, wo denn das Problem liege antwortete der Anwender : "Ich habe hier ungefähr 300 Schreiben lokal auf meinem Rechner liegen. Ich muss jedes Dokument öffnen, den gesamten Text markieren und entfernen. Und wenn ich das Dokument wieder schliesse, ist es trotzdem noch da... nur kleiner. Ihr macht mich echt fertig mit Eurem Kram..."


DAU = Dümmster Anzunehmender User


DAU: "Mein Mac läuft heute morgen nicht, der Fernseher bleibt einfach schwarz."
HL: "Betätigen Sie bitte die Einschalttaste auf der Tastatur" (Macs werden über eine Taste auf der Tastatur gestartet).
Tatsächlich: Der gewohnte Startsound vom Mac bleibt aus.
Ich schaue unter den Schreibtisch und suche den Rechner, kann aber den Mac nicht finden.
"Wo ist denn Ihr Rechner?"
DAU: "Da steht er doch" und zeigt mit dem Finger auf den Monitor.
HL: "Nein den Rechner suche ich! Das Gerät, welches hier unter dem Tisch stand."
DAU: "Ach so, Sie meinen den Luftbefeuchter, den brauchte ich jetzt im Sommer nicht mehr und habe ihn deshalb in den Keller gestellt."
HL: *tilt*


DAU: Guten Tag, ich hab da ein Problem. Mein Computer macht keinen Sound.
HOTLINE: Okay, hat er denn jemals Klänge von sich gegeben?
DAU: Ja.. jaja, klar.
HOTLINE: Und soweit richtig angeschlossen ist auch alles, Sie haben nichts verändert, seit er das letzte Mal Musik gemacht hat?
DAU: Musik?? Ja, nnneee, ist noch alles so wie am Anfang. Umgesteckt habe ich nix.
HOTLINE: Gut. Haben Sie rechts unten in der Ecke neben der Uhr ein gelbes Lautsprechersymbol?
DAU: Nö.
HOTLINE (reibt sich im Geiste die Finger, weil er meint, den Fehler gefunden zu haben): Gut. Dann klicken Sie mal auf Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Multimedia.
DAU: Bitte nicht so schnell... also, wohin??
DAU kommt irgendwann dort an und hat die Karteikarte vor sich - wir ersparen uns an dieser Stelle die Details
HOTLINE: Sehen Sie dort unten das Kästchen 'Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen' ?
DAU: Ja. Ist leer.
HOTLINE: Okay, dann machen Sie dort bitte ein Häkchen 'rein und schließen das Fenster. Sehen Sie da nun unten neben der Uhr das Symbol mit dem gelben Lautsprecher?
DAU: Ja, jetzt ists da.
HOTLINE: Klicken Sie da bitte mal doppelt drauf. Sind da alle Regler oben und ist bei 'Ton aus' nirgends ein Haken drinne?
DAU: Scheint ok, alle Regler sind oben und nirgends ist was angekreuzt.
HOTLINE: (grübelnd, dann) Hm.. nun.. dann legen Sie testhalber mal eine Musik-CD ins CD-ROM-Laufwerk und starten die Wiedergabe. Die Boxen müssen natürlich eingeschaltet und aufgedreht sein.
DAU: Was denn für Boxen? Ich hab keine Boxen.
HOTLINE: (lacht still und noch ein wenig erschüttert ob seines Verstandes in sich hinein) Naja, aber Sie haben doch gesagt, Sie hätten schon einmal Sound gehabt??
DAU: Ja, beim Einschalten piepst es doch. Und außerdem gabs bei Windows 3.11 so'n Treiber, da ging das über den Lautsprecher......


HL: Hotline, guten Tag.
Dau: Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe da ein Problem mit meinem Computer.
HL: Welches denn Herr Daumeier?
Dau: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste
HL: Welche denn?
Dau: Die Eniki-Taste.
HL: Wofür brauchen Sie denn diese Taste? Was ist das für ein Pogramm?
Dau: Das kenne ich gar nicht. Aber es will, daß ich die Eniki-Taste drücke. Ich habe auch schon die Strg-, die Alt- und die Groß-mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.
HL: Herr Daumeier, was steht denn gerade auf Ihrem Monitor?
Dau: Eine Blumenvase.
HL: Nein, ich meine, lesen Sie mir mal vor, was auf Ihrem Monitor steht.
Dau: I Be Em.
HL: Nein, Herr Daumeier, was auf Ihrem Schirm steht, meine ich.
Dau: Moment, der hängt an der Gardarobe.
HL: Herr Daumeier....
Dau: So, jetzt habe ich ihn aufgespannt. Da steht aber gar nichts drauf.
HL: Herr Daumeier, schauen Sie einmal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mir genau vor, was da steht.
Dau: Ach so. Sie meinten. ... oh. Entschuldigung! Da steht: "Please press any key to continue."
HL: Ach Sie meinten die "any-key-Taste". Ihr Computer meldet sich also auf Englisch.
Dau: Nein, nein, wenn er was sagt, dann piept er nur.
HL: Drücken Sie mal die Enter-Taste.
Dau: Jetzt geht's. Das ist also die Eniki-Taste. Das könnten die aber auch draufschreiben! Vielen Dank nochmal und aufwiederhören.
HL: Bitte, Bitte, keine Ursache, dafür sind wir ja da.

Flugzeug-Probleme:
So viel Zeit muss sein:

Nach jedem Flug fuellen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die
Mechaniker ueber Probleme informieren, die waehrend des Flugs
aufgetreten
sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die
Mechaniker
informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten
darueber, welche Massnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das
Flugzeug
wieder startet. Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder
die
Ingenieure hierbei humorlos waren. Hier einige Beschwerden und
Probleme,
die tatsaechlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht
wurden.
Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker.

Uebrigens ist Quantas die einzige grosse Airline, bei der es noch nie
einen Absturz gab.

P
= Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
S
= Die Loesung/Massnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

P: Tote Kaefer auf der Scheibe.
S: Lebende Kaefer im Lieferrueckstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Hoehe halten" einen
Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir koennen dieses Problem auf dem Boden leider nicht
nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwuerdigere Lautstarke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragflache gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anstaendig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.


Das ist die wohl interessanteste Anwaltsgeschichte des Jahres, und wohl auch des Jahrzehnts !
Sie ist wahr und hat den 1.Platz im amerikanischen ''Wettbewerb der
Strafverteidiger'' (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen.

In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und
sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem,
gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die
Zigarren vollständig auf, und forderte dann die Versicherung
auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden
zu ersetzen.
In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt aus, daß die Zigarren
''durch eine Serie kleiner Feuerschäden'' vernichtet worden sind.
Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden
Argumentation, daß er die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht habe. Der
Rechtsanwalt klagte ... und gewann !
Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, daß der Anspruch
unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice,
daß die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien, und
Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die
Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe.
Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte
die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000$ an den Rechtsanwalt,
der seine Zigarren in den zahlreichen 'Feuerschäden' verloren hatte.

Aber jetzt kommt das Beste !
Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er
auf deren Antrag wegen 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet.
Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben
vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines
versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung)
und 24.000 $ Geldstrafe verurteilt.

 

Diese Original-Zitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungsgesellschaft gesammelt:

  • Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.
  • An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.
  • Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.
  • Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und bedauerte dies sehr...
  • Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
  • Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.
  • Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.
  • Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.
  • Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte...
  • Ein Fußgänger rannte in mich und verschwand wortlos unter meinem Auto.
  • Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich mußte immer weggetragen werden.
  • Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.
  • Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, daß dieser alte Mann nie die andere Strassenseite erreichen würde.
  • Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich obendrüber.
  • Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.
  • Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.
  • Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.
  • Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.
  • Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen.
  • Zuerst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm, bemerkte ich einen Schädelbruch.
  • Als mein Auto von der Strasse abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.
  • Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben. Dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.
  • Aus einem Madrider Unfallbericht von einem Mann, der wegen eines dringenden Bedürfnisses auf der Landstrasse gehalten hatte, worauf ein LKW in sein Auto fuhr: Während ich die Strasse normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte, kam der Gegner und gab's mir von hinten mit dem Kipper.
  • Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.
  • Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten unfallfrei gefahren.
  • Ich habe gestern abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.
  • Der Unfall ist dadurch entstanden, daß der Volkswagen weiterfuhr. Er mußte verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt. Als wir ihm eine Tracht Prügel verabreichten, geschah es.
  • Ich habe so viele Formulare ausfüllen müssen, daß es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.
  • Ich erlitt dadurch einen Unfall, daß das Moped Ihres Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste.
  • Mein Motorrad sowie ich selbst mußten wegen starker Beschädigung abgeschleppt werden.
  • Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
  • Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der totalen Endfahrtphase vermutlich bestimmte. Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. Die Fahrbahn war dadurch auf einigen Straßen rutschig geworden. Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft wie ich nur konnte, aber es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewußt. Aus war es mit meiner Gesinnung.
  • Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Kastritis zu tun.
  • Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.
  • Der Bursche war überall und nirgends auf der Straße. Ich mußte mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.
  • Den Hundehalter kenn ich nicht. Ich habe den Biß der Polizei gemeldet. Doch der Wachtmeister grinste nur.
  • Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.
  • Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links und rechts mehrere Fahrzeuge. Ich wußte nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und hinten.
  • Ich mußte ihn leider aufs Korn, d. h. auf den Kühler nehmen; dann fegte ich ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab.
  • Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.
  • Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr. Richtung Königsplatz mit ca. 40 km/h Geschwindigkeit. Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes mußte ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm der Gegner wahr und rammte mich von hinten.
  • Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen Brückenpfeiler.
  • Erfahrungsgemäß regelt sich sowas bei einer gewissen Sturheit von selbst. Darum melde ich Unfälle immer erst, wenn der Gegner mit Zahlungsbefehlen massiv wird.
  • In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern wobei mein Wagen einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild drucheinanderpurzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem Umfahren eines Briefkastens auf die andere Straßenseite geriet, dort gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei parkenden PKWs - den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.
  • Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.
  • Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte, stellte sich der Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen, wo der Schlag hinging. Da ging ihm der Schlag an den Kopf.
  • Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.
  • Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.
  • Meine Frau stand aus dem Bett auf und fiel in die Scheibe der Balkontür. Vorher war sie bei einem ähnlichen Versucht aufzustehen gegen die Zentralheizung gefallen.
  • Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.
  • Ich trat auf die Straße. Ein Auto fuhr von links direkt auf mich zu. Ich dachte, es wollte noch vor mir vorbei, und trat wieder einen Schritt zurück. Es wollte aber hinter mir vorbei. Als ich das merkte, ging ich schnell zwei Schritte vor. Der Autofahrer hatte aber auch reagiert und wollte nun doch vor mir vorbei. Er hielt an und kurbelte die Scheibe herunter. Wütend rief er: Nun bleiben Sie doch endlich stehen. Sie! Das tat ich auch - und dann hat er mich überfahren.
  • Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das w weggelassen.
  • Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, daß alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe.
  • Ich will meinen Georg nicht impfen lassen. Meine Freundin Lotte hat ihr Kind auch impfen lassen, dann fiel es kurz danach aus dem Fenster.
  • Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Straße führt.
  • Ich fuhr rückwärts eine steile Straße hinunter, durchbrach eine Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht mehr errinnern, wo das Bremspedal angebracht ist.
  • Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein Verrückter nur die Hausrat-Police suchte.
  • Trotz bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens.
  • Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich begegneten.
  • Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine große Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbunden Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten, bis das große Los Sie getroffen hat.
  • Ich wollte meinem fünfjährigen Sohn mit meiner rechten Hand auf seinen Unaussprechlichen anständig draufgeben. Für diesen Zweck habe ich ihn mit der linken Hand am Kragen gepackt, er machte aus lauter Schreck einen Sprung, der Schlag auf seine vier Buchstaben kam dazu. Die drei Kräfte haben sich getroffen, wirkten im gleichen Moment sich summierend in eine Richtung und trafen auf meine Rippe.
  • Als Hobby halte ich fünf Hühner und einen Hahn. Beim Hühnerfüttern am 24. Februar in den Morgenstunden stürzte sich der Hahn plötzlich und unerwartet auf mich und biß mir in den rechten Fuß. Er landete sofort im Kochtopf.
  • Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft Dritter zum Opfer gefallen. Man hielt ihn für eine Wildsau und schoß ihn an.
  • Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.
  • Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.
  • Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen von meiner Tochter. Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers hingehalten.
  • Vor mir fuhr ein riesiger Möbelwagen mit Anhänger. Der Sog war so groß, daß ich über die Kreuzung gezogen wurde.
  • Nach Ansicht des Sachverständigen dürfte der Verlust zwischen 250.000DM und einer Viertelmillion liegen.
  • Und weil das Finanzamt immer so nett zu mir war, habe ich nach oben aufgerundet.
  • Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach oben, wobei mich mein Tanzpartner kräftig unterstützte. Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet entgegen.

 

Golf mal anders:o)

Die Neue Trendsportart: Schlafzimmergolf

Die Regeln des Schlafzimmergolfs:

1. Jeder Spieler sollte seine eigene Ausrüstung für
das Spiel, normalerweise einen Schläger und zwei Bälle
bereitstellen.

2. Die Benutzung des Golfkurses muß vom Eigentümer des
Lochs genehmigt werden.

3. Anders als beim Golf im Freien, ist das Ziel, den
Schläger ins Loch zu bekommen und die Bälle draußen zu
behalten.

4. Für ein erfolgreiches Spiel sollte der Schläger
einen festen Stiel haben. Kurseigentümern ist es
erlaubt, die Stielhärte zu überprüfen, bevor das Spiel
beginnt.

5. Golfkurseigentümer behalten sich das Recht vor, die
Schlägerlänge zu beschränken, um Schaden am Loch zu
vermeiden.

6. Das Ziel des Spieles ist es, so viele Schläge wie
notwendig auszuführen, bis das Loch voll und der
Eigentümer zufrieden ist.
Das vorzeitige Abbrechen des Spiels kann dazu führen,
daß dem Spieler die Lizenz entzogen wird.

7. Es wird als unhöflich betrachtet, das Loch sofort
bei der Ankunft zu spielen. Erfahrene Spieler
erforschen zuerst die Hügel und Bunker des Golfkurses.

8. Spieler sind davor gewarnt, keine anderen Golfkurse
zu erwähnen, auf denen sie gespielt haben, oder
gegenwärtig spielen. Es wird berichtet, daß
aufgebrachte Kurseigentümer die Ausrüstung des
Spielers aus diesem Grund beschädigt haben.

9. Bei vielen Kursen ist seit einigen Jahren ein
Regencape als Standardausrüstung erforderlich.

10. Spieler sollten nicht annehmen, daß der Kurs
jederzeit spielbar ist. Spieler könnten enttäuscht
sein, wenn der Kurs vorläufig wegen Wartungsarbeiten
geschlossen hat. Es wird empfohlen, in einer solchen
Situation äußerst taktvoll zu sein. Fortschrittlichere
Spieler finden
alternative Spiele.

11. Spieler sollten sicherstellen, daß ihr Spiel gut
geplant ist, besonders wenn sie einen neuen Kurs zum
ersten Mal spielen.
Ehemalige Spieler können zornig werden wenn sie
entdecken, daß ein Anderer auf dem Golfkurs spielt,
den sie für einen privaten Kurs hielten.

12. Der Eigentümer des Kurses ist für das Beschneiden
von Büschen verantwortlich, die die Sichtbarkeit vom
Loch reduzieren können.

13. Spielern wird unbedingt dazu geraten, die
Erlaubnis vom Eigentümer einzuholen, bevor sie
versuchen den Golfkurs von hinten zu spielen.

14. Langsames Spiel ist ratsam, jedoch sollten die
Spieler darauf vorbereitet sein, auf verlangen des
Kurseigentümers das Tempo zu erhöhen.

15. Es wird als eine hervorragende Leistung
betrachtet, dasselbe Loch mehrmals hintereinander in
einem Spiel zu spielen, wenn es die Zeit erlaubt.

Das Leid der Ehemänner

Sehr geehrte Herren vom technischen Dienst,

voriges Jahr bin ich von der Version Freundin 7.0 auf Gattin 1.0 umgestiegen.

Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.

Außerdem installiert sich Gattin 1.0 in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden.

Die Anwendungen Kartenspielen 10.3, Umtrunk 2.5 und Fussballsonntag 5.0 funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab.

 

Leider kann ich Gattin 1.0 auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte.

 

Ich überlege ernsthaft, zum Programm Freundin 7.0 zurückzugehen, aber bei Ausführung der Uninstall - Funktion von Gattin 1.0 erhalte ich stets die Aufforderung, erst das Programm Scheidung 1.0 auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer. Können Sie mir helfen?

 

 

Lieber User,

 

das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von Freundin 7.0 auf Gattin 1.0 um, weil sie Zweiteres zur Gruppe der ?Spiele & Anwendungen? zählen.

 

Gattin 1.0 ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von Gattin 1.0 wieder auf Freundin 7.0 zurückzugehen. Bei der Installation von Gattin 1.0 werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-load von Freundin 7.0 unmöglich machen.

 

Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten.

 

Einige User probieren die Installation der Freundin 8.0 oder Gattin 2.0 (gekoppelt mit Scheidung 1.0), aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel ?Warnungen ? Alimentezahlungen ? fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0?.

 

Ich empfehle Ihnen daher, bei Gattin 1.0 zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber Gattin 1.0 vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel ?Gesellschaftsfehler?. Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig von der Ursache. Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls C:UMENTSCHULDIGUNGBITTEN.exe

 

Vermeiden Sie den Gebrauch der ?ESC? ? Taste, da Sie dann öfter UMENTSCHULDIGUNGBITTEN einschalten müssten, damit Gattin 1.0 wieder normal funktioniert. Das System funktioniert solange einwandfrei, wie Sie für die ?Gesellschaftsfehler? uneingeschränkt haften. Alles in Allem ist Gattin 1.0 ein sehr interessantes Programm ? trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von Gattin 1.0 zu steigern. Ich empfehle Ihnen Pralinen 2.1 und Blumen 5.0 Viel Glück! Ihr Technischer Dienst.

 

PS: Installieren Sie niemals SekretärinImMinirock 3.3! Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte einen nicht wiedergutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.

10 Tips zum korrekten Umgang mit Vorgesetzten beim Militär

1. Wenn Sie an einem höheren Dienstgrad vorbeigehen, grüßen Sie durch Anlegen der gestreckten Finger der rechten Hand an den Schild Ihrer Mütze und schlagen die Hacken zusammen. Mit dem linken Arm mildern Sie etwas den Sturz.

2. Wenn der Spieß beim Rapport in Ihrem Gewehrlauf einen Elefanten zu sehen glaubt, fragen Sie ihn höflich, ob er beim Frühschoppen einen über den Durst getrunken hat.

3. Wenn Sie nachts auf Wache sind, und Ihr wachhabender Offizier Ihre Wachsamkeit durch Überklettern des Zauns von außen testet, ist die korrekte Reihenfolge Ihres Vorgehens wie folgt: 1. ein gezielter Schuß, 2. der Ruf "Halt, wer da?" und, wenn keine Antwort erfolgt, 3. ein Warnschuß in die Luft.

4. Wenn Ihr Kompaniechef Sie vor versammelter Mannschaft zur Sau macht, weil ein Knopf an Ihrer Hose offen ist, entschärfen Sie die Situation z.B. mit der schelmischen Bemerkung: "Wo Sie aber auch immer hinschauen !"

5. Wenn Ihr Vorgesetzter Ihnen den Samstagabendausgang versaut, indem er Sie zur Feuerwache verdonnert, ist es korrekt, daß Sie ihn darauf aufmerksam machen, daß er sich dann selbst um seine Frau kümmern muß.

6. Wenn ein General zu Besuch kommt, zeigen Sie ihm ihre Bewunderung und Liebe zu ihm und zum Militär im Allgemeinen, indem Sie aus dem Glied hervortreten und ihm ein Sträußchen selbstgepflückter Blumen überreichen.

7. Achten Sie beim Übungsschießen mit der Bazooka immer darauf, daß Ihr Vorgesetzter hinter Ihnen steht, um die korrekte Bedienung des Geräts zu überwachen.

8. Wenn Ihr Feldwebel Sie anbrüllt, daß sich der Rücken Ihrer Drillichjacke aufbläht, dürfen Sie ihn auf gar keinen Fall unterbrechen. Nehmen Sie erst wenn er fertig ist die Watte aus den Ohren, und bitten Sie ihn dann höflich, das Gesagte noch einmal zu wiederholen.

9. Wenn Ihr Spieß "weggetreten" brüllt, sollten Sie ihn nicht allein lassen. Manchmal helfen schon kleine Schläge in den Nacken, und er kommt wieder zu sich.

10. Wenn Ihnen die Offiziere und Unteroffiziere in der Bundeswehr nicht humorvoll genug sind, gehen Sie in die Fremdenlegion. Dort sind sie noch lustiger.

Funksprüche

Ein Ausschnitt der kuriosesten, authentischen(!)Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-
Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Flutlotsen mit den Piloten aufgezeichnet).

Tower: 'Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie
bitte 45 Grad nach rechts.'
Pilot: 'Was können wir in 35 000 Fuss Höhe
schon für Lärm machen?'
Tower: 'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727
vor Ihnen zusammenstößt!'

Tower: 'Sind sie ein Airbus 320 oder 340?'
Pilot: 'Ein A 340 natürlich!'
Tower: 'Würden Sie dann bitte vor dem Start auch
die anderen beiden
Triebwerke starten?'

Pilot: 'Guten Morgen, Bratislava.'
Tower: 'Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien.'
Pilot: 'Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava.'
Tower: 'Hier ist wirklich Wien.'
Pilot: 'Wien?'
Tower: 'Ja.'
Pilot: 'Aber warum? Wir wollten nach Bratislava.'
Tower: 'Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und
fliegen Sie nach links.'

Tower zu einem Piloten, der besonders hart
aufsetzte: 'Eine Landung soll ja kein Geheimnis
sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie
unten sind.'
Pilot: 'Macht nichts. Die klatschen eh immer.'

Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe
Cockpit lahmgelegt hat:
'Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht
mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr
an ...'
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der
Pilot einer anderen Maschine: 'Halt's Maul und
stirb wie ein Mann!'

Pilot: 'Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten
dringend Anweisung.'
Tower: 'Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf
dem Schirm.'
Pilot: 'Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer
Ewigkeit auf den Tankwagen.'

Tower: 'Haben Sie Probleme?'
Pilot: 'Hab meinen Kompass verloren.'
Tower: 'So wie Sie fliegen, haben Sie alle
Instrumente verloren.'

Tower: 'Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7,
Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2.'
Pilot: 'Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier
nicht aus.'
Tower: 'Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier.'

Pilot: 'Erbitten Starterlaubnis.'
Tower: 'Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo
wollen Sie hin?'
Pilot: 'Wie jeden Montag nach Salzburg.'
Tower: 'Aber heute ist Dienstag!'
Pilot: 'Was? Dann haben wir ja frei.'

Pilot: 'Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?'
Tower: 'Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum
Gate kommen.'

Tower: 'Höhe und Position?'
Pilot: 'Ich bin 1.80 m und sitze vorne links.'

Tower zu Privatflieger: 'Wer ist alles an Bord?'
Pilot: 'Pilot, zwei Passagiere und ein Hund.'
Tower, nach harter Landung des Fliegers: 'Ich nehme
an, der Hund sass am Steuer?'

Tower: 'Haben Sie genug Sprit oder nicht?'
Pilot: 'Ja.'
Tower: 'Ja, was?'
Pilot: 'Ja, Sir!'

Tower: 'Geben Sie uns bitte Ihre erwartete
Ankunftszeit.'
Pilot: 'Hmmmm... Dienstag wuerde mir gut passen.'

Flugschüler: "Lichtenfels Info, D-EITN, im rechten Queranflug Landebahn 22, zum Durchstarten und Aufsetzen."
Turm: "D-EITN, ich habe eine große Bitte: erst aufsetzen und dann durchstarten!"

Hubschrauber-Lehrer (zu seinem Flugschüler): "Sehen Sie zu, daß Sie innerhalb der betonierten Fläche bleiben."
Und nach ein paar Minuten: "Ach was, bleiben Sie wenigstens im Land !"

Controller: "Delta Bravo Charlie, ist Ihr Squawk wirklich sieben null vier sechs?"
Pilot: "Positiv."
Controller: "Ich mag's kaum glauben, Sie haben eine angezeigte Höhe von minus neunzig Fuß."

Controller (in Stuttgart): "Lufthansa 5680, reduce to 170 knots."
Pilot: "Das ist ja wie in Frankfurt. Da gibt's auch nur 210 und 170 Knoten...Aber wir sind ja flexibel."
Controller: "Wir auch. Reduce to 173 knots."

Pilot: "Frankfurt Information, hier Delta Bravo Zulu. Wir sind jetzt über Dinkelsbühl in Flugfläche 95."
Tower: "Sie sollten doch München Information rufen !"
Pilot: "Ja, weiss ich, aber bei Ihnen gefällt mir das Programm besser."

Tower: "Delta Oscar Mike, squawk 0476."
Pilot: "Say again."
Tower: "Squawk 0476."
Pilot: "Four, zero...? "
Tower: "Wollen Sie'n leichteren haben ?"

Pilot: "...Tower, please call me a fuel truck."
Tower: "Roger. You are a fuel truck."

Pilot: "Tower, da brennt ein Runway-light."
Lotse: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Sorry, ich meine, es qualmt."

In Memoriam Muenchen-Riem, wo gleichzeitig eine TB10 auf der 25R und eine 737 auf der 25L landen.
Pilot der 737: "War das jetzt eine Formationslandung?"
Tower: "Nee. Formationsflug ist's ja nur, wenn ihr auf derselben Bahn landet. Aber sah trotzdem gut aus. Außerdem: die Bahnen sind ja zwei Kilometer auseinander, da kann nichts passieren."
737-Pilot beim Rollen auf dem Taxiway: "Ist das nicht komisch? Die Bahnen sind doch hoechstens 200 Meter auseinander!?"
Tower: "Natuerlich! Ein Bayer haett' das schon laengst gemerkt."

Tower: "Delta Fox Alpha, hold position, Marshall will park you."
Pilot: "Roger. Looking out for John Wayne."

Pilot: »Wie ist das Wetter bei Ihnen?«
Turm: »Wir haben zehn Achtel Bewölkung.«
Pilot: »Wie können Sie zehn Achtel haben?«
Turm: »Ganz einfach. Gestern hatten wir acht Achtel, und heute sieht es viel schlechter aus.«

Pilot: »Bremen, Marocair 892, good morning!«
Controller: »Marocair 892, Bremen, bonjour!«
Pilot: »Nix bongschur, i bin der Franzl, host mi.«

Pilot: »Ground, Lufthansa 745, request start-up, we have 'Whiskey'!«
(Bestätigung der ATIS-Durchsage mit dem Kennbuchstaben »W«.)
Ground: »Lufthansa 745, you are happy, we have none!«
Pilot: »Ihr seid wohl trocken?«

Pilot: »Guten Morgen, Ground. Lufthansa 803 request start-up.«
Ground: »Guten Morgen, Lufthansa 803, stand by for start-up.«
Pilot: »Dauert's länger?«
Ground: »So zwischen fünf und zwanzig Minuten. Einer wartet allerdings schon 'ne halbe Stunde.«
Pilot: »Gut, dann nehmen wir die fünf Minuten.«

Als die Luftwaffe vor einigen Jahren ihre Transportflüge noch mit dem Rufzeichen LUTRAN (Lufttransport) und einer Ordnungsnummer durchführte, ergab sich folgender Dialog zwischen Pilot und Controller:
Pilot: »Good morning, Radar, this is Lutran One.«
Controller: »Good morning, Truthahn One, squawk Alpha Six Zero One Three«
Pilot: »Squawking Six Zero One Three. And be advised, my callsign is Lutran One and not Truthahn One!«
Controller: »Roger, Truthahn One.«

Pilot: »Tower, Lufthansa 791, abandon take-off, we got a bird strike!«
Tower: »Roger, turn right next taxiway and taxi to the apron.«
Pilot: »Wilco.«
Tower: »Und wo sind jetzt die Vögel?«
Pilot: »Wo sind wohl die Vögel? Im Triebwerk, natürlich.«

Pilot: »Frankfurt Information, hier DE..., können wir auf Flugfläche 95 steigen?«
Controller: »Nur Mut!«
Pilot: »Dann bleiben wir doch lieber in 75.«

In der Militärfliegerei lautet die Phraseologie für einen defekten, nicht betriebsbereiten Transponder: »Parrot bent.«
Pilot: »Radar, Armycopter four six two balls seven is with you.«
Controller: »Roger, Army 46007. Squawk 2521.«
Pilot: »Negative. Parrot is bent.«
Controller: »Army 007 squawk 2521 and say again the last part.«
Pilot: »Negative squawk, parrot is bent!«
Das geht ein paarmal so hin und her, bis sich ein unbekannter Dritter einmischt: »Mensch, vastehsde nich, ihm sein Papagei is vabogen.«

Wegen unsicherer Fahrwerksanzeige wird eine Notlandung vorbereitet. Controller fragt vorschriftsgemäß, ob radioaktives Material an Bord ist: »Bravo Echo..., do you carry any nukes on board?«
Pilot (versteht »nudes«--Nackte): »Negative, all passengers are well dressed.«

Pilot einer Boeing 737: »Tower, wir wurden beim Start von einem Rad überholt, und wir haben den nicht ganz unbegründeten Verdacht, es könnte von uns sein.«

Controller: »DE..., how do you read?«
Pilot: »...«
Nach mehreren vergeblichen Kontaktversuchen des Controllers meldet sich der Pilot plötzlich nach einer zusätzlichen Pause: »Read you loud and clear.«
Controller: »I called you several times. Next time you better maintain a continuous listening and watch on ATC frequencies.«
Pilot: »Jawoll, Herr Oberamtsrat!«

München II
Tower: »LH 8610 cleared for take-off.«
Pilot (LH 8610): »Wir sind aber noch gar nicht gelandet.«
Tower: »Ja, wer steht denn da auf der 26 south?«
Pilot (LH 8801): »LH 8801.«
Tower: »Na ja, dann seid Ihr cleared for take-off.«

Turm: »Delta Alpha Alpha, Wind aus 310 mit 15 Knoten. Landung nach eigenem Ermessen.«
Pilot: »Ist Ihnen der Wind zu stark?«
Turm: »Nee, aber wahrscheinlich Ihnen ...«

Pilot (british): »Tower, can you turn up the runway-lights a bit?«
Der Mann im Tower versteht »turn down« statt »turn up« und reduziert die Befeuerung um eine Stufe: »Are they better now?«
Pilot (typisch british): »Not much.«

Turm nach dem Start einer viermotorigen Antonow mit acht Propellern: »Daß sowas überhaupt fliegt?!«

Koordinator zum Radarlotsen: »Jetzt muß ich nochmal anrufen, Du hast mir mein Estimate kaputtgevectored.

Auf der Düsseldorfer Radar-Frequenz: »Guten Tag, meine Damen und Herren, hier spricht Ihr Kapitän ... Willkommen an Bord der LT ... oh!«

Controller: »AN 404 contact Wien Tower on 129,4 ? schöne Weihnachten!«
Pilot: »Wien on 129,4 ... schöne what?«
Controller: »Weihnachten.«
Pilot: »Confirm Weihnachten.«
Controller: »Weihnachten is confirmed.«
Pilot: »Weihnachten is checked.«

DUS TWR zur Crew einer neuen Shorts 360 (ein recht eckiges Flugzeug) von DLT (Vorläufer der LH Cityline): "Habt Ihr ein neues Flugzeug?"
Pilot (stolz): "Ja, klar."
TWR: "Und wieso habt Ihr die Verpackung nicht abgemacht?"

Pilot: »D-LE, VFR nach Frankfurt, erbitte Roll-Info.«
Turm: »Zum Tor mit der Lichtschranke, danach rechts auf die Bundesstraße und dann immer den Schildern nach.«

Pilot: »Ground, Lufthansa 1130, request start-up to Düsseldorf.«
Ground: »Well, Lufthansa 1130, we have a flightplan to Leipzig! Would you ask your passengers where they like to go?«

Pilot: "AUA an Tower. Der Nebel wird immer grauer!"
Tower: "Tower an AUA. Des is koa Nebel, des is a Mauer!"

Pilot: Moin Ground, die Luftsportgruppe mit dem Kranich requesting clearance to Stutti.

VFR-Pilot (offenbar etwas verwirrt): "...ich würde gerne durch Ihr ....naja...rosa Dingsbums durch..."

Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.

Amerikaner: Bitte aendern Sie Ihren Kurs 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Suden, um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: Dies ist der Kapitaen eines Schiffs der US-Marine Ich sage noch einmal: Ändern Sie Ihren Kurs.

Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: Sie ändern Ihren Kurs.

Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRAEGER "USS LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE SCHIFF IN DER ATLANTIKFLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS 15 GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINS FÜNF GRAD NACH NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN.

Kanadier: Dies ist ein Leuchtturm. Sie sind dran.

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